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KURZ-HANDANALYSEN

In Kurz-Handanalysen analysiert der Handanalytiker eine Hand in 5-10 Minuten. Kurz-Handanalysen und insbesondere die Reaktionen ihrer Kunden helfen IIHA-Schülern, Erfahrungen in der Sprache der Hände zu sammeln und das Auge für die Mustererkennung zu schulen. Zudem wird der Schüler mit seinen eigenen Themen konfrontiert und erkennt zudem Stärken und Schwächen seiner Beratungen.
Für an der Handanalyse interessierte Menschen bietet Pascal Stössel ausserdem Schnupper-Handanalysen an. Die Prägnanz seiner Aussagen nach einem kurzen Blick in die Hände ist beeindruckend.    
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IIHA SUPERVISIONEN

IIHA Supervisionen sind Einzelsupervisionen. Da die Beratungsqualität in engem Zusammenhang zur Persönlichkeitsentwicklung des Beraters steht, werden hier anstehende persönliche und fachliche Themen besprochen.
In den Kosten der Grundausbildung sind total acht Supervisionen einberechnet, im Professional vier. Es können weitere IIHA Supervisions Stunden à CHF 150.- gebucht werden.    
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PRAXIS CLUB

Im Praxis Club wird in einer Gruppe mit Gleichgesinnten (Schüler und ehemalige Schüler des IIHA) unter Anleitung von IIHA Gründer Pascal Stössel das Handlesen geübt. Mitgebrachte Handabdrücke werden zusammen angeschaut und offene Fragen beantwortet. Der Praxis Club wird vom IIHA sehr empfohlen. Das Üben mit Gleichgesinnten, der Austausch mit Kollegen und die Erfahrung von Pascal Stössel bieten einen echte Mehrwert für Handanalytiker.
Der Praxis Club ist auch offen für Neugierige, die einen Einblick in die Welt der Hände erhalten wollen.    
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HANDANALYTISCHES COACHING BUCH H.A.C.B.

Das H.A.C.B. ist ein persönliches Lehr- und Tagebuch jedes IIHA Schülers. Es wird nicht nur jedes Zeichen, das im Unterricht erklärt wird, gesucht und aufgezeichnet, auch die damit verbundenen Aufgaben und Ergebnisse werden notiert. Anhand von Erfahrungen wird Wissen angeeignet und integriert.
Hat ein Schüler nämlich ein entsprechendes Zeichen in seiner Hand ausfindig gemacht, wird er dieses in sein persönliches H.A.C.B. eintragen und die damit verbundenen Aufgaben im Alltag meistern. Am Ende der Ausbildung hat der Schüler einen klaren Überblick, welche Kräfte in ihm schlummern – bewusstes Beobachten wird möglich. Durch den Abgleich und Ausgleich der inneren und äusseren Realität lernen IIHA Schüler, ihr Bewusstsein zu lenken und damit kreativ tätig zu werden. (siehe IIHA Supervision)

DAS DREI-SCHICHTEN MODELL

Dieses Werkzeug wurde neu von Pascal Stössel entwickelt und soll dem Schüler den Einstieg in die Komplexität einer Hand vereinfachen. Das Leben ist ein grosses Mysterium und die Hände sind Träger und Ausdruck davon. Wir sind durch und durch von lebendigen Systemen (bspw. das Sonnensystem) durchdrungen, wir selbst verkörpern sie. Die Kunst im Leben ist es, einen einfachen Zugang zu diesen Systemen zu finden. Je mehr er darin geübt ist, umso schneller und genauer wird es dem Handanalytiker möglich sein, den Durch- und Überblick einer Hand zu erfassen.

LIFEPRINTS® – DER FINGERABDRUCK-CODE

Bei den LIFEPRINTS® dreht sich alles um Fingerabdrücke. Die Muster der Fingerabdrücke sind vorgeburtlich geprägt und unveränderlich (ab der 16 Woche des embryonalen Wachstums sind die Muster fertig geformt). Bis zum heutigen Tag geben sie den Menschen ein Rätsel ihres Ursprunges auf. Aus Erfahrung wissen wir, dass sie aussergewöhnliche Informationen über einen Menschen zu bieten haben. Die Hand bietet zwei Landkarten, eine feinstoffliche: DIE FINGERABDRÜCKE und eine grobstoffliche: DER REST DER HAND. Diese Landkarten können miteinander in Beziehung gebracht werden. Für Pascal Stössel geben die Fingerabdrücke einen Einblick in die Seele eines Menschen.    Kalender

LIFEPRINTS® – DIE DREI EBENEN DES FINGERABDRUCK-CODE’S

Die Lebensschule
Im IIHA gehen wir davon aus, dass die Welt ein Planet des Lernen’s und der persönlichen Weiterentwicklung ist. Deshalb wird die erste Ebene Lebensschule genannt. Wir unterscheiden vier Fakultäten: Frieden, Weisheit, Liebe und Dienen. In jeder Fakultät wird eine essentielle Fähigkeit geschult, um besser in seinem Leben navigieren zu können. Aus Erfahrung konzentriert sich ein Mensch mindestens auf eine, maximal auf drei Fakultäten.

Die Lebenslektion
Die Lebenslektion präsentiert unsere grössten Herausforderungen, an denen wir wachsen – oder in denen wir hängen bleiben. Die Formel heisst: Je mehr wir uns unserer Lebenslektion bewusst stellen und daran wachsen, umso mehr wird der Lebenszweck ins Blühen kommen.

Der Lebenszweck
Alles, was auf dieser Erde und Universum existiert, erfüllt einen natürlichen Zweck. Egal ob Pflanze, Tier oder Mensch – in allem steckt ein Geheimnis des Daseins. Denken wir nur an die Heilkräfte der Pflanzen. Warum sollte der Mensch in diesem natürlichen Kreislauf ausgeschlossen sein? In jedem einzelnen Menschen steckt ein Zweck, ein Sinn seines Daseins.
Die Fingerabdrücke schenken uns Einblick, warum wir geboren wurden – unser ganz persönlicher Lebenszweck.

DIE KÖSTLICHEN DILEMMAS

Die köstlichen Dilemmas fordern uns, Gegensätze in den Ausgleich zu bringen. Ziel ist es, sich gegenseitig zu fordern und zu bedingen. Es geht nicht darum, sich gegenseitig zu zerstören. Das Eine kann ohne das Andere nicht sein. Es geht darum, in eine gesunde Wechselbeziehung zu reifen – im Innen wie im Aussen.
Wir vergessen immer wieder, die Kraft der Vielfalt zu schätzen. Die Pracht der Welt zeigt sich in der Vielfalt seiner Bewohner. Erst wenn wir in den Unterschieden die Ergänzungen sehen, erkennen wir die Schönheit der Welt – die Schönheit des Lebens.
Zwei Kräfte (z.B. Mann und Frau oder extrovertiert und introvertiert), die miteinander verschmelzen, gehen eine neue Verbindung ein, durchdringen sich gegenseitig. Finden wir den Kontrapunkt beim Anderen und integrieren wir ihn, nennen wir es Liebe!

DIE KUNST DES VERWEBENS

Um in den Kern eines Menschen vordringen zu können und um die Schönheit des Menschen als Ganzes erblicken zu können, müssen Einzelteile in Verbindung und in Beziehung gebracht werden. Nicht die isolierte Betrachtung ist der Weg. Kombinieren heisst, zwei Informationen in Verbindung zu bringen. Verweben heisst, drei oder mehr Informations-Zeichen in Beziehung zu bringen. Daraus entsteht bildlich gesprochen ein ganz persönliches Bild des Charakters, der Persönlichkeit und der Seele eines Menschen.

PRAKTISCHE ÜBUNGEN

Um die vier Elemente und die 10 planetarischen Kräfte (Archetypen) zu verstehen, müssen sie auch erfahren werden. Kein Wissen ohne persönliche Erfahrung. Wissen ohne Erfahrung ist Glauben.
Durch gezielte Übungen für Körper, Herz, Geist und Seele wird die individuelle Wahrnehmung und Erfahrung vom Leben durch bewusste Aufmerksamkeit wieder geweckt und erlebt. Das Ziel ist es, das jeder einzelne mit seinem wahren Bewusstsein in Verbindung treten kann.

IIHA ONLINE-DATENBANK

In Zusammenarbeit mit Richard Unger, Werner Sigrist und Brent Bruning hat das IIHA die erste und weltweit grösste Datenbank über die Hände ins Leben gerufen. Bis heute sind über 10’000 Handabdrücke archiviert. Zu sämtlichen Handformen, Haupt- und Nebenlinien finden Handanalytiker in der IIHA Online-Datenbank Beispiele und professionelle Erklärungen dazu. Das IIHA geht damit neue Wege und setzt die Saat für die Zukunft der Hände in der digitalen Welt.

SLIDESHOW

In der Slideshow werden über 5’000 Handabdrücke in Themenbereiche eingeordnet. Die Slideshow ist ein Bestandteil unserer Datenbank und ermöglicht das Training des Auges für die Mustererkennung. Dieses Werkzeug wird ebenfalls für die Zertifikats-Abschlüsse eingesetzt.

DIE DREI AXIOME DES IIHA

Ein Axiom ist ein Grundsatz. Ein Axiom ist ein Satz, der nicht in der Theorie bewiesen werden soll, sondern beweislos vorausgesetzt wird.
Das IIHA vertritt dabei folgende Weltanschauung und Einstellung zum Leben:

1 Axiom: Erfahrung ist nötig
Unsere Erde ist ein Entwicklungsraum, in dem wir an Bewusstsein gewinnen. Um dies zu erreichen, suchen wir Erfahrungen.

2 Axiom: Das Paradoxe Prinzip
Die Erde ist ein paradoxes Umfeld voller paradoxer Kreaturen. Menschen sind Persönlichkeiten mit Egosystemen und spirituelle Wesen mit einem Lebenszweck. Das Köstliche Dilemma gehört zur Dualität, es darf integriert, es muss nicht eliminiert werden.

3 Axiom: Der Wert der Persönlichkeit
Die Seele (Fingerabdrücke) hat für unser Leben einen Plan bereit . Die Persönlichkeit ist Mittel zu dessen Erfüllung. Es ist Pflicht für uns alle, unsere Persönlichkeit in ihrer ureigenen Form zu entfalten und mit dieser an den Zielen zu arbeiten, die wir auf einer Seelenebene zur Verwirklichung in dieser Lebensspanne ausgesucht haben. Irrtümer entstehen, wenn wir versuchen, die Persönlichkeit komplett zu ignorieren oder wenn wir vergessen, dass sie nur Mittel zum Zweck, nicht aber der Lebenszweck selber ist.